Betreutes Wohnen in Bad Bevensen

Wohnanlage mit 28 Wohnungen FrontseiteNIEDERSACHSEN

Projekt “Wohnen Plus Service” entsteht in Bad Bevensen

20.11.2013 |CARE INVEST ARTIKEL

SOZIALE NETZWERKE

Abb.: Hesse + Partner

Als Ergänzung einer Pflegeeinrichtung entsteht in Bad Bevensen, ein Kurort nördlich von Uelzen in Niedersachsen, eine Wohnanlage mit seniorengerechten Wohnungen – und Serviceangeboten.

Seit dem 1. März 2013 firmiert das Alten- und Pflegeheim Bad Bevensen unter dem NamenResidia Bad Bevensen GmbH. Unter dem Motto “Gut leben” im Alter wird die privat betriebene Einrichtung im Laufe der kommenden Jahre umfangreich saniert und modernisiert. Zudem wird sie jetzt um die Wohnanlage “Wohnen plus Service” ergänzt. Sitz der inhabergeführten Residia Bad Bevensen GmbH ist Düsseldorf.

Das Projekt “Wohnen plus Service”: 28 seniorengerechte 2-Zimmer-Wohnungen in gehobenem Standard stellt die Hesse + Partner Gruppe (Bremen) ab sofort in der Albert-Schweitzer-Straße 1 im Kurort Bad Bevensen, in direkter Nachbarschaft der Pflegeeinrichtung “Residia”, her. Noch in diesem Monat wird auf dem Baugrundstück mit den Erdarbeiten begonnen.

Die barrierefreien Wohnungen sind überwiegend gut 52 qm groß, haben Balkone oder Terrassen und je einen eigenen Abstellraum im Untergeschoss. Darüber hinaus verfügt die Anlage über vollständig ausgestattete Gemeinschaftsräume, zum Beispiel Gesellschaftsräume inklusive Küchen, Wintergärten oder Gymnastik-/Hobbyräume.

Das dreigeschossige Gebäude, das als “KfW-Effizienzhaus 55” ausgeführt wird, soll nach einem Jahr Bauzeit im Herbst 2014 bezugsfertig sein.

Der Bauträger verkauft die Wohnungen an Selbstnutzer und Kapitalanleger. Es seien nur noch wenige Wohneinheiten verfügbar, teilt das Unternehmen mit. Möchten Käufer zur Finanzierung Darlehen aufnehmen, sei dies aufgrund der staatlichen Förderung der Energieeffizienz bis zur Höhe von 50.000 € durch das “KfW-Programm Nr. 153” zu besonders günstigen Zinsen möglich. Die Kaufpreise liegen zwischen 161.000  und 203.300 Euro.

Ein umfassendes Service- und Betreuungsangebot gehört ebenfalls zum Konzept: Die Residia Bad Bevensen GmbH, Betreiberin der unmittelbar benachbarten Pflegeeinrichtung, bietet den Bewohnern Serviceleistungen bis hin zu einer Rundum-Versorgung. Für Käufer, welche die Wohnungen als Kapitalanlage erwerben, ist Residia zudem (General-)Mieterin: Der Mietvertrag läuft fest über 20 Jahre, jedoch mit der Option zur späteren Selbstnutzung für den Erwerber und dessen enge Angehörige.

Geplant hat die Anlage die Architektin Irena Pottel (Sehnde), die auch federführend beteiligt ist an dem geplanten Umbau der benachbarten stationären Pflegeeinrichtung der Residia Bad Bevensen GmbH. Ausführendes Bauunternehmen ist die H. Hesemann GmbH (Stadland).

Wohnanlage mit 28 Wohnungen FrontseiteNIEDERSACHSEN

Projekt “Wohnen Plus Service” entsteht in Bad Bevensen

20.11.2013 |CARE INVEST ARTIKEL

SOZIALE NETZWERKE

 

Abb.: Hesse + Partner

Als Ergänzung einer Pflegeeinrichtung entsteht in Bad Bevensen, ein Kurort nördlich von Uelzen in Niedersachsen, eine Wohnanlage mit seniorengerechten Wohnungen – und Serviceangeboten.

Seit dem 1. März 2013 firmiert das Alten- und Pflegeheim Bad Bevensen unter dem NamenResidia Bad Bevensen GmbH. Unter dem Motto “Gut leben” im Alter wird die privat betriebene Einrichtung im Laufe der kommenden Jahre umfangreich saniert und modernisiert. Zudem wird sie jetzt um die Wohnanlage “Wohnen plus Service” ergänzt. Sitz der inhabergeführten Residia Bad Bevensen GmbH ist Düsseldorf.

Das Projekt “Wohnen plus Service”: 28 seniorengerechte 2-Zimmer-Wohnungen in gehobenem Standard stellt die Hesse + Partner Gruppe (Bremen) ab sofort in der Albert-Schweitzer-Straße 1 im Kurort Bad Bevensen, in direkter Nachbarschaft der Pflegeeinrichtung “Residia”, her. Noch in diesem Monat wird auf dem Baugrundstück mit den Erdarbeiten begonnen.

Die barrierefreien Wohnungen sind überwiegend gut 52 qm groß, haben Balkone oder Terrassen und je einen eigenen Abstellraum im Untergeschoss. Darüber hinaus verfügt die Anlage über vollständig ausgestattete Gemeinschaftsräume, zum Beispiel Gesellschaftsräume inklusive Küchen, Wintergärten oder Gymnastik-/Hobbyräume.

Das dreigeschossige Gebäude, das als “KfW-Effizienzhaus 55” ausgeführt wird, soll nach einem Jahr Bauzeit im Herbst 2014 bezugsfertig sein.

Der Bauträger verkauft die Wohnungen an Selbstnutzer und Kapitalanleger. Es seien nur noch wenige Wohneinheiten verfügbar, teilt das Unternehmen mit. Möchten Käufer zur Finanzierung Darlehen aufnehmen, sei dies aufgrund der staatlichen Förderung der Energieeffizienz bis zur Höhe von 50.000 € durch das “KfW-Programm Nr. 153” zu besonders günstigen Zinsen möglich. Die Kaufpreise liegen zwischen 161.000  und 203.300 Euro.

Ein umfassendes Service- und Betreuungsangebot gehört ebenfalls zum Konzept: Die Residia Bad Bevensen GmbH, Betreiberin der unmittelbar benachbarten Pflegeeinrichtung, bietet den Bewohnern Serviceleistungen bis hin zu einer Rundum-Versorgung. Für Käufer, welche die Wohnungen als Kapitalanlage erwerben, ist Residia zudem (General-)Mieterin: Der Mietvertrag läuft fest über 20 Jahre, jedoch mit der Option zur späteren Selbstnutzung für den Erwerber und dessen enge Angehörige.

Geplant hat die Anlage die Architektin Irena Pottel (Sehnde), die auch federführend beteiligt ist an dem geplanten Umbau der benachbarten stationären Pflegeeinrichtung der Residia Bad Bevensen GmbH. Ausführendes Bauunternehmen ist die H. Hesemann GmbH (Stadland).

 

NEUER NAME RESIDIA BAD BEVENSEN GMBH

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab 1. März 2013 heissen wir etwas anders. Alten- und Pflegeheim Bad Bevensen GmbH ist aus unserer Sicht veraltet und nicht mehr passend in die heutige Zeit. Darüber hinaus stehen die Begriffe “Licht, Liebe und Leben” bei uns im Zentrum, sodass der Name Residia Bad Bevensen GmbH besser zu unserer Einrichtung passt. Unser Slogan heisst künftig einfach: Gut Leben.

Gut Leben, ganz gleich ob betreutes Wohnen oder Pflegeheim. In diesem Jahr wird die Residia Bad Bevensen GmbH den Startschuss zur Erweiterung der Wertschöpfungskette legen. Mit unserem Partner Hesse und Partner werden wir 28 Wohnungen direkt an unsere Einrichtung angrenzend bauen.

Wir hoffen, dass auch Ihnen der Name Residia Bad Bevensen GmbH künftig gefallen wird und Sie an uns denken, wenn es um die Wörter Residieren oder Residia geht.

EinrichtungsleitungSehr geehrte Damen und Herren,

ab 1. März 2013 heissen wir etwas anders. Alten- und Pflegeheim Bad Bevensen GmbH ist aus unserer Sicht veraltet und nicht mehr passend in die heutige Zeit. Darüber hinaus stehen die Begriffe “Licht, Liebe und Leben” bei uns im Zentrum, sodass der Name Residia Bad Bevensen GmbH besser zu unserer Einrichtung passt. Unser Slogan heisst künftig einfach: Gut Leben.

Gut Leben, ganz gleich ob betreutes Wohnen oder Pflegeheim. In diesem Jahr wird die Residia Bad Bevensen GmbH den Startschuss zur Erweiterung der Wertschöpfungskette legen. Mit unserem Partner Hesse und Partner werden wir 28 Wohnungen direkt an unsere Einrichtung angrenzend bauen.

Wir hoffen, dass auch Ihnen der Name Residia Bad Bevensen GmbH künftig gefallen wird und Sie an uns denken, wenn es um die Wörter Residieren oder Residia geht.

Einrichtungsleitung

 

Interessante Studie

Menschen wählen Pflegeeinrichtung nach der Qualität des Personals und nicht nach den Kriterien des MDK

Ergebnisse einer Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts et al. für den „Gesundheitsmonitor 2011“ der Bertelsmann-Stiftung

Bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung lassen sich die Menschen eher vom eigenen Eindruck vor Ort als von Transparenzberichten leiten; und auch die Fähigkeiten des Pflegepersonals sind ihnen wichtiger als die Qualitätsindikatoren, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) für seine Beurteilungen („Pflege-TÜV“) zu Grunde legt. Das sind wesentliche Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts und Kollegen, Gesundheitssystemforscher an der Universität Witten/Herdecke. Die Umfrage fand im Auftrag der Bertelsmann—Stiftung unter rund 1.800 Menschen in Deutschland statt und ist am 8. Dezember 2011 im „Gesundheitsmonitor 2011“ erscheinen.

„Was uns überrascht hat, war die Tatsache, wie bekannt der „Pflege-TÜV“ nach nur zwei Jahren schon ist. Knapp die Hälfte, 41%, kannten die Berichte der seit 2009 verbindlichen flächendeckenden Prüfung aller Pflegeeinrichtungen“, schildert Geraedts die erste Überraschung. Aber: Bekannt heißt nicht gleich auch beachtet: „Viel wichtiger als die pflegefachlichen Kriterien dieser Berichte sind den Menschen in unserer Umfrage die Pflegekräfte. Ob es genügend sind, ob sie freundlich und zugewendet sind, welche Ausbildung sie haben, ob sie respektvoll mit den Bewohnern umgehen, wie viel Zeit sie haben – das alles spielt eine viel größere Rolle bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung“, ergänzt er. Auch Kriterien wie der erste Eindruck einer Einrichtung, die ärztliche Versorgung und die Qualität von Speisen und Getränken landen unter den Top-Ten der Auswahlkriterien. Weniger wichtig war den Menschen die Lage der Einrichtung und die Ausstattung der Zimmer, aber auch spezielle pflegerelevante Ergebnisse bekommen noch nicht die Bedeutung, die Experten diesen Auswahlkriterien zuweisen. Das größte Vertrauen bei Informationen zu Pflegeeinrichtungen genießen unabhängige Organisationen allen voran „Stiftung Warentest“, aber die eigenen Eindrücke und persönlichen Gespräche sind für die Wahl letztlich wichtiger (83%) als derzeit verfügbare Informationen in Medien oder dem Internet (6%, 11% unentschieden).

Will man trotzdem über Pflegeeinrichtungen vergleichend informieren, dann müssen die offiziellen Transparenzberichte verbessert werden. Es kommt darauf an, verständliche und aus Sicht der Bevölkerung relevante Kriterien zu vergleichen, und dies sind in erster Linie Aspekte der persönlichen Zuwendung und einer guten menschlichen Betreuung.

Die Studie ist nachzulesen in: Geraedts M, Hermeling P, Brechtel T, Zöll R. Beurteilungskriterien für die Auswahl einer Pflegeeinrichtung aus Sicht der Bevölkerung. In: Gesundheitsmonitor 2011. Bürgerorientierung im Gesundheitswesen. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 2011;Menschen wählen Pflegeeinrichtung nach der Qualität des Personals und nicht nach den Kriterien des MDK

Ergebnisse einer Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts et al. für den „Gesundheitsmonitor 2011“ der Bertelsmann-Stiftung

Bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung lassen sich die Menschen eher vom eigenen Eindruck vor Ort als von Transparenzberichten leiten; und auch die Fähigkeiten des Pflegepersonals sind ihnen wichtiger als die Qualitätsindikatoren, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) für seine Beurteilungen („Pflege-TÜV“) zu Grunde legt. Das sind wesentliche Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts und Kollegen, Gesundheitssystemforscher an der Universität Witten/Herdecke. Die Umfrage fand im Auftrag der Bertelsmann—Stiftung unter rund 1.800 Menschen in Deutschland statt und ist am 8. Dezember 2011 im „Gesundheitsmonitor 2011“ erscheinen.

„Was uns überrascht hat, war die Tatsache, wie bekannt der „Pflege-TÜV“ nach nur zwei Jahren schon ist. Knapp die Hälfte, 41%, kannten die Berichte der seit 2009 verbindlichen flächendeckenden Prüfung aller Pflegeeinrichtungen“, schildert Geraedts die erste Überraschung. Aber: Bekannt heißt nicht gleich auch beachtet: „Viel wichtiger als die pflegefachlichen Kriterien dieser Berichte sind den Menschen in unserer Umfrage die Pflegekräfte. Ob es genügend sind, ob sie freundlich und zugewendet sind, welche Ausbildung sie haben, ob sie respektvoll mit den Bewohnern umgehen, wie viel Zeit sie haben – das alles spielt eine viel größere Rolle bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung“, ergänzt er. Auch Kriterien wie der erste Eindruck einer Einrichtung, die ärztliche Versorgung und die Qualität von Speisen und Getränken landen unter den Top-Ten der Auswahlkriterien. Weniger wichtig war den Menschen die Lage der Einrichtung und die Ausstattung der Zimmer, aber auch spezielle pflegerelevante Ergebnisse bekommen noch nicht die Bedeutung, die Experten diesen Auswahlkriterien zuweisen. Das größte Vertrauen bei Informationen zu Pflegeeinrichtungen genießen unabhängige Organisationen allen voran „Stiftung Warentest“, aber die eigenen Eindrücke und persönlichen Gespräche sind für die Wahl letztlich wichtiger (83%) als derzeit verfügbare Informationen in Medien oder dem Internet (6%, 11% unentschieden).

Will man trotzdem über Pflegeeinrichtungen vergleichend informieren, dann müssen die offiziellen Transparenzberichte verbessert werden. Es kommt darauf an, verständliche und aus Sicht der Bevölkerung relevante Kriterien zu vergleichen, und dies sind in erster Linie Aspekte der persönlichen Zuwendung und einer guten menschlichen Betreuung.

Die Studie ist nachzulesen in: Geraedts M, Hermeling P, Brechtel T, Zöll R. Beurteilungskriterien für die Auswahl einer Pflegeeinrichtung aus Sicht der Bevölkerung. In: Gesundheitsmonitor 2011. Bürgerorientierung im Gesundheitswesen. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 2011;

Spanien und Krankenschwester

Sehr geehrte Besucher unserer Internetseiten, auch wir befassen uns mit dem Ausland und durften in der letzten Woche bis heute eine spanische Krankenschwester begrüßen, welche in Deutschland in 2013 den B1 Deutsch Kurs absolvieren wird. Frau E. T. war eine Woche bei uns und hat sich alles angesehen. Insgesamt hat ihr die Arbeit Spass gemacht und darüber hinaus kann sie sich auch vorstellen in Bad Bevensen zu verbleiben. Dies zeigt uns, dass unsere Einrichtung und unser Team auch ausländischen Kollegen gefällt. Hierauf sind wir ein wenig stolz. Da der Einrichtungsleiter der Einrichtung perfekt Spanisch spricht, eröffnet sich hierdurch ein neuer Arbeitsmarkt. Vor allem spanische Krankenschwestern, welche den Mut besitzen Deutsch in so kurzer Zeit zu lernen, sind herzlich willkommen. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass heute eine Krankenschwester in Spanien sogar bis zu 4 Jahren ein Diplom erlernt, sodass vom fachlichen Level die deutschen Ausbildungskenntnisse teils sogar überschritten werden. Zum 1. Juli 2013 fängt bei uns eine spanische Krankenschwester an zu arbeiten. Wir freuen uns auf den interkulturellen Austausch. Grundsätzlich liest sich in den Fachzeitschriften immer wieder was zum Thema Fachkräftemangel. Was ist denn mit anderen Sitten, Gebräuchen, Umgangsformen? Auch wir können von anderen Ländern viel lernen und genau hierauf freuen wir uns. Vor allem freuen wir uns auf eine echte Herzensbildung und ein liebevolles Miteinander. Einrichtungsleitung und Team.